*** Pressestimmen: «Das Weihnachtsmärchen für Erwachsene», hiess es auf Radio SRF1. «Das Original stammt aus dem Jahr 1976. Die aktualisierte Fassung von «Z wie Züri» ist ebenso hitverdächtig». *** Oder: «Z wie Züri» gleich «G wie Gut», schrieb der anerkannte Musical-Kritiker Daniel Fischer auf der WEB-Page «Im Scheinwerfer». Und kommt zum Schluss: «Ich empfehle den Besuch, es wird sicher heiter». *** Mehr Pressestimmen unter «Die Medien». Tickets: www.bernhard-theater.ch *** Pressestimmen: «Das Weihnachtsmärchen für Erwachsene», hiess es auf Radio SRF1. «Das Original stammt aus dem Jahr 1976. Die aktualisierte Fassung von «Z wie Züri» ist ebenso hitverdächtig». *** Oder: «Z wie Züri» gleich «G wie Gut», schrieb der anerkannte Musical-Kritiker Daniel Fischer auf der WEB-Page «Im Scheinwerfer». Und kommt zum Schluss: «Ich empfehle den Besuch, es wird sicher heiter». *** Mehr Pressestimmen unter «Die Medien». Tickets: www.bernhard-theater.ch ***

zueri-zauber

Die Retrowelle boomt! Nach mehreren erfolgreichen Neuinszenierungen berühmter Schweizer Theaterklassiker, wird ab November auch das legendäre Stück «Z wie Züri» wieder im Bernhard Theater Zürich aufgeführt. Den herrlichen Klamauk hat der Zürcher Pointen- und Witzeschreiber Domenico Blass aktualisiert. Grosser Spass ist garantiert!

 

Ein kleines Meisterwerk der Unterhaltungskunst

1976 wurde die «Cabaret-Revue», wie das Stück damals angekündigt wurde, uraufgeführt und vom Zürcher Publikum mit grosser Begeisterung aufgenommen. Die Presse war nach der Première voller Komplimente. Die «Neue Zürcher Zeitung» nannte «Z wie Züri» damals «ein kleines Meisterwerk der Unterhaltungskunst». Die damalige Gratis-Wochenzeitung «Züri Leu» bezeichnete «Z wie Züri» als «ein bezauberndes Cabarettical voll Lokalkolorit». Der «Tages Anzeiger» attestierte «Schmiss und Schwung», die einstige Migros-Zeitung «TAT» schrieb von «Amüsement mit Pfiff» und der «Zürcher Oberländer» teilte seinen Lesern mit, dass es zurecht «mit stürmischem Beifall» aufgenommen worden sei.

 

Darum geht’s im brandaktuellen Theaterstück...

Krisensitzung im Paradies: Um Zürich steht es noch immer schlecht (wie damals), und deshalb muss ein Engel nochmals nach Zürich gehen (so wie es im berühmten Lied heisst: «Es Ängeli muess uf Züri gah»), um dem Himmelskomitee berichten zu können. Zum Komitee gehören prominente Zürcher wie Zwingli, die heilige Regula, Pestalozzi und Gottfried Keller, die in Zürich die Ordnung wieder herstellen wollen. Und natürlich hat Pointen- und Witzeschreiber Blass auch noch weitere Wendungen und Figuren neu erdacht, die in der Urfassung noch nicht dabei sein konnten.

 

Z wie Züri Test

Machen Sie mit beim Z wie Züri Test: 

Zum Test

Schweizer Premiere

Was für ein
toller Auftakt!

 

Danke für den
herzlichen Applaus!

 

Vor vollen Rängen und einer ganzen Reihe illustrer - und kritischer - Persönlichkeiten, feierte die «Cabaret-Revue» anfangs November 2014, 38 Jahre nach der Uraufführung, erneut Schweizer Premiere. Und begeisterte das Publikum. In der Kritik auf Radio SRF 1 der neu überarbeiteten Version tönte das so:

 

«Das Premierenpublikum war begeistert von der Rückkehr des Engels Hugo. «Z wie Züri» passt bestens in die Retro-Welle, die schon «Die kleine Niederdorf Oper» und «Der schwarze Hecht» zurück auf die Zürcher Bühnen gebracht hat.»

antipasti-tram

rive-gauche